Elterninitiativen sind für Eltern und Erzieher/innen Chance und Herausforderung zugleich. Die Elternschaft ist der offizielle Arbeitgeber. Die gewählten Repräsentanten der Elternschaft, der Vorstand – bestehend aus zwei Personen- kümmert sich, in enger Zusammenarbeit mit der Leitung, um alle Belange des Kinderhauses.
Elterninitiative bedeutet vor allem, dass die Eltern mehr als in anderen Regelkindergärten in das tägliche Geschehen des Kinderhauses involviert sind. Das MITEINANDER wird bei uns ganz groß geschrieben.
Wir wünschen uns Eltern, die sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten in den Alltag des Kinderhauses einbringen und gemeinsam mit dem Team eine positive Atmosphäre schaffen, in der sich Eltern, Erzieherinnen und vor allem die Kinder wohl fühlen.
Jede Familie verpflichtet sich pro Kinderhausjahr 12 Stunden an sogenannten Elterndiensten zu leisten.
Diese Elterndienste können ganz unterschiedlich sein: Fahrdienste und/oder Begleitung bei Ausflügen, Gestaltung eigener Aktionen mit den Kindern, Hospitationen, Hilfe beim Sommerputz, Einkäufe mit den Kindern machen …

Lediglich ein Elterndienst ist für alle Eltern festgelegt: einmal monatlich findet für alle Erzieherinnen ein sogenannter „Plannachmittag“, an dem geplant, besprochen und reflektiert wird, statt. An diesem Nachmittag sind in der Zeit von 14.00h – 16.30h drei Eltern in der „Dinogruppe“ und zwei Eltern in der „Krabbelkäfergruppe“ für die Betreuung der Kinder zuständig.
Es herrscht eine  freundlich offene und zwanglose Atmosphäre zwischen den Erzieherinnen und den Eltern.
Eine enge Zusammenarbeit aller an der Erziehung beteiligten ist Grundvoraussetzung, um die Entwicklung  der Kinder bestmöglich unterstützen zu können.

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